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Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der Evang. Kirche in Hessen und Nassau (Stand 9. Dezember 2020)der Evang. Kirchengemeinde Bensheim-Auerbach, Bachgasse 39, 64625 Bensheim für Evang. Bergkirche Auerbach, Kirchweg 17, 64625 Bensheim

Gottesdienstliche Versammlungen sind in Hessen gestattet. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat sich verpflichtet, die erforderlichen Auflagen verbindlich einzuhalten.

Zur Umsetzung und Einhaltung der geltenden Regeln der Coronaverordnung des Landes Hessen auf Gemeindeebene beschließt der Kirchenvorstand der Evang. Kirchengemeinde Bensheim-Auerbach, Bachgasse 39, 64625 Bensheim das folgende Schutzkonzept für seine gottesdienstlich genutzten Gebäude.

Verschärfungen der Coronaregelungen des Landes Hessen durch Allgemeinverfügung des Landkreises Bergstraße sind unmittelbar anzuwenden, ohne dass es einer Anpassung des Schutzkonzepts bedarf.

1. Information

Gottesdienstliche Versammlungen in der Bergkirche werden über die üblichenKommunikationswege (Homepage, Gemeindebrief, Presse, Aushang) angekündigt.

Mitgeteilt werden für diese Predigtstätte:

- Zeiten und Orte der Gottesdienste

- Teilnahmebedingungen (s.u.)

- Zulassungsbegrenzung: Es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Der Zugang wird nur nach persönlicher Registrierung gewährt.

- Hinweise zum Gottesdienstbesuch vom 7.11.2020:

Hygienekonzept für die Durchführung der Gottesdienste in der Evang. Bergkirche Auerbach

1.) Die Beachtung der Regelungen ist die Voraussetzung für das Betreten der Bergkirche und die Teilnahme am Gottesdienst.
2.) Die Bergkirche darf nur durch die Turmhalle (Haupteingang) betreten werden. Der Eingang wird mit einem Schild gekennzeichnet.
3.) Die Besucher*innen treten einzeln oder paarweise (gemeinsamer Hausstand) ein und melden sich in der Turmhalle am Empfang.
4.) Die Besucher*innen desinfizieren die Hände und geben am Empfang Name, Adresse und Telefonnummer für die verpflichtende Anwesenheitsliste an.
5.) Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist vor, während und nach dem Gottesdienst obligatorisch. Am Empfang werden einfache Schutzmasken angeboten.
6.) Die Besucher*innen gehen ins Kirchenschiff und besetzen die nummerierten Plätze der Reihe nach von vorn links nach hinten rechts (Blickrichtung Altar).
7.) Zwischen den Sitzplätzen (Einzel oder Zwei aus demselben Hausstand) wird bei der Auszeichnung ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten.
8.) Von Liturgie- und Gemeindegesang wird abgesehen; die liturgischen Inhalte werden gemeinsam gesprochen (Ausnahme Liturg und Solistin).
9.) Der Liturg hält sich nur im Altarraum oder auf der Kanzel auf und wahrt damit einen Abstand von mindestens 6 Metern zu allen Beteiligten.
10.) Die Solistin singt von der Empore hinter Plexiglas und mit Abstand zur Pianistin und dem/der Organiste*in. Die Empore ist für die Gemeinde gesperrt.
11.) Das Abendmahl wird für bis zu 8 Gemeindeglieder im Anschluss an den Gottesdienst mit Einzel Kelchen und Einzel-Hostien angeboten.
12.) Nach Segen und Musik zum Ausgang verlassen die Besucher*innen die Bergkirche einzeln oder paarweise (gemeinsamer Hausstand) durch den Seitenausgang am Taufstein in der Reihenfolge der nummerierten Plätze von vorn links nach hinten rechts (Blickrichtung Altar). Die Stele mit der Spendendose und der Opferstock werden am Seitenausgang aufgestellt.

Auch bei der Begrüßung an oder vor der Kirchentür werden die Besucher*innen schriftlich und mündlich über diese Regelungen informiert.

2. Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.

Es gilt das Abstandsgebot. Ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern zum Sitznachbarn ist einzuhalten. Gruppen bis zu 5 Personen, die maximal zwei Hausständen angehören, und zusätzlich deren Kinder unter 14 Jahren dürfen in Hessen auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands nebeneinander sitzen.

Gruppen dürfen sich weder spontan zusammensetzen noch seitens des kirchlichen Veranstalters spontan zusammengesetzt werden. Die durch den Abstand errechnete Personenobergrenze für den Gottesdienstraum insgesamt darf auch dann nicht überschritten werden, wenn Personen ohne Mindestabstand zusammensitzen dürfen.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist erforderlich.

Möglich ist nur der solistische Liedvortrag mit entsprechender Abstandswahrung von 4 Metern zur Gemeinde.

Erkrankten und gefährdeten Besucher*innen wird die Teilnahme nicht empfohlen. Besucher*innen mit Erkältungssymptomen werden nicht eingelassen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen.

3. Teilnehmenden-Obergrenze

Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist abhängig von der jeweiligen Raumgröße. Sie ist durch die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den Personen begrenzt.

In der Evang. Bergkirche wird die Teilnehmendenzahl in der Kirche auf 48 Gottesdienstbesucher*innen begrenzt. Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden.

Das Betreten und Verlassen der Kirche wird geordnet organisiert. Es ist sichergestellt, dass der Abstand auch bei Ein- und Ausgang gewahrt bleibt durch eine Einbahnstraßenregelung: In der Evang. Bergkirche erfolgt der Zugang durch den Haupteingang auf der Westseite und der Ausgang durch die Tür am Taufstein auf der Nordseite.

In der Evang. Bergkirche werden Sitzplätze durch Nummernschilder markiert, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten.

Die Anzahl der Sitzplätze überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.

4. Anwesenheitslisten

Am Eingang werden Anwesenheitslisten geführt, in die die Gottesdienstbesucher*innen eingetragen werden, oder es erfolgt eine Buchung der Plätze in einem digitalen Onlineverfahren über das EKHN-Portal.

Die Anmeldelisten dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie werden nach einem Monat vernichtet und werden bis dahin unter Verschluss im Gemeindebüro verwahrt. Die Daten der Onlineregistrierung werden automatisch nach 31 Tagen gelöscht. Alle Daten werdenauf Anforderung nur den Gesundheitsämtern weitergegeben.

Die Teilnehmenden sind darauf hinzuweisen, dass aufgrund der Coronaverordnung die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten keine Anwendung finden.

5. Abstandswahrung

Vor der Kirchentür und im gesamten Kirchraum gilt das Abstandsgebot. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtung beträgt 1,5 bis 2 Meter.

6. Hygiene

Die allgemeinen Hygieneregeln sind auch im Gottesdienst einzuhalten.

Der Kirchenvorstand sorgt dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie Besucher*innen im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Türgriffe werden desinfiziert. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist verpflichtend. Die Kirchengemeinde stellt solche Mund-Nasen-Bedeckungen für diejenigen Gottesdienstbesucher*innenbereit, die ohne Mund-Nasen-Bedeckung zum Gottesdienst kommen.

Zwischen zwei Gottesdiensten ist für eine ausreichende Lüftung zu sorgen, die wesentlich von den individuellen Gegebenheiten des Kirchengebäudes abhängt. In jedem Fall ist eine angemessene Lüftungspause erforderlich.

7. Gottesdienstablauf

Auf den Einsatz von Gesangbüchern wird verzichtet. Manchmal werden Texte zum Mitlesen auf Einweg-Zettel kopiert und in den Bänken/auf den Stühlen bereitgelegt. Sie werden nach dem Gottesdienst entsorgt.

Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottesdienst Abstand genommen.

Auf Singen im Gottesdienst wird wegen der besonders hohen Infektionsrisiken verzichtet. Chöre und kirchenmusikalische Gruppen musizieren nicht. Möglich ist nur der solistische Liedvortrag oder der Einsatz solistischer Ensembles von max. vier Musizierenden mit entsprechender Abstandswahrung von 4 Metern zur Gemeinde.

Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos bis auf weiteres entsprechend der Empfehlungen des Zentrums Verkündigung nur mit Hostie und Einzelkelchen gefeiert, für max. 8 Personen pro Gottesdienst.

Kollekten werden nur am Ausgang kontaktlos und unter Wahrung des Mindestabstands eingesammelt und mit Einmal-Handschuhen gezählt.

Die vom Kirchenvorstand dafür zu benennenden Personen überwachen die Einhaltung der Regeln des Schutzkonzepts. Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 10.12.2020 im Umlauf beschlossen und gilt ab sofort bis auf Weiteres.

Bensheim-Auerbach, 10.12.2020

Der Vorsitzende des Kirchenvorstands

Schutzkonzept für gottesdienstliche Versammlungen in der EvangelischenKirche in Hessen und Nassau (Stand 10. Dezember 2020)

Gottesdienstliche Versammlungen sind in Hessen gestattet. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat sich verpflichtet, die erforderlichen Auflagen verbindlich einzuhalten.

Zur Umsetzung und Einhaltung der geltenden Regeln der Coronaverordnung des Landes Hessen auf Gemeindeebene beschließt der Kirchenvorstand der Evang. Kirchengemeinde Bensheim-Auerbach, Bachgasse 39, 64625 Bensheim das folgende Schutzkonzept für seine gottesdienstlich genutzten Gebäude.

Verschärfungen der Coronaregelungen des Landes Hessen durch Allgemeinverfügung des Landkreises Bergstraße sind unmittelbar anzuwenden, ohne dass es einer Anpassung des Schutzkonzepts bedarf.

1. Information

Gottesdienstliche Versammlungen im Gemeindezentrum werden über die üblichen Kommunikationswege (Homepage, Gemeindebrief, Presse, Aushang) angekündigt.

Mitgeteilt werden für diese Predigtstätte:

- Zeiten und Orte der Gottesdienste

- Teilnahmebedingungen (s.u.)

- Zulassungsbegrenzung: Es steht nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Der Zugang wird nur nach persönlicher Registrierung gewährt.

- Hinweise zum Gottesdienstbesuch vom 7.11.2020:

Hygienekonzept für die Durchführung der Gottesdienste im Evang. Gemeindezentrum, Bachgasse 39:

1.) Die Beachtung der Regelungen ist die Voraussetzung für das Betreten des Gemeindezentrums und die Teilnahme am Gottesdienst.

2.) Im Bereich zwischen der äußeren und inneren Haupteingangstür (Windfang) wird eine Station zur Händedesinfektion eingerichtet. Wer kommt, setzt – vor Betreten des Gebäudes – eine Mundnasenbedeckung auf, die während des gesamten Aufenthalts getragen werden muss, tritt einzeln oder haushaltsgemeinschaftsweise ein und desinfiziert die Hände.

3.) Die Abstandsregeln (1,5 – 2 Meter) sind für Einzelpersonen während des gesamten Aufenthalts im Gemeindezentrum zu beachten. Zwischen den Sitzplätzen wird durch die Bestuhlung ein Abstand von 1,5 - 2 Metern eingehalten. Haushaltsgemeinschaften aus bis zu zwei verschiedenen Haushalten dürfen mit bis zu 5 Personen enger beieinander sitzen, z.B. auf einer Familieninsel für das Krippenspiel.

4.) Die Garderobe soll nicht benutzt werden. Die Jacken und/oder Taschen können an den Stuhl gehängt werden.

5.) Von Liturgie- und Gemeindegesang wird abgesehen. Die Liedtexte werden ggf. visualisiert und die Responsorien gesprochen ohne Klavierbegleitung. Wer einzeln singt, muss mindestens 4 Meter Abstand zu allen Anwesenden halten.

6.) Der/Die Liturg*in hält sich im Bereich des Altars oder des Rednerpultes auf und wahrt damit einen Abstand von mindestens 4  Metern zu allen Beteiligten.

7.) Das Abendmahl im Gottesdienst wird im Anschluss an den Gottesdienst unter Hygienebedingungen laut Beschluss des KV angeboten, wenn der/die Liturg*in es durchzuführen bereit ist (Hostie, Einzelkelch).

8.) Nach Segen und Musik zum Ausgang verlassen die Besucher*innen das Gemeindezentrum durch den Ausgang des Saal B (rechte Schiebetür Blick bergwärts) einzeln oder als Haushaltsgemeinschaft unter Abstandswahrung. Die Stele mit der Spendendose und der Opferstock werden dort aufgestellt. Auch bei der Begrüßung an oder vor der Hauptengangstür werden die Besucher*innen schriftlich und mündlich über diese Regelungen informiert.

2. Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.

Es gilt das Abstandsgebot. Ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern zum Sitznachbarn ist einzuhalten. Gruppen bis zu 5 Personen, die maximal zwei Hausständen angehören, und zusätzlich deren Kinder unter 14 Jahren dürfen in Hessen auf eigenen Wunsch ohne Einhaltung des Mindestabstands nebeneinander sitzen.

Gruppen dürfen sich weder spontan zusammensetzen noch seitens des kirchlichen Veranstalters spontan zusammengesetzt werden. Die durch den Abstand errechnete Personenobergrenze für den Gottesdienstraum insgesamt darf auch dann nicht überschritten werden, wenn Personen ohne Mindestabstand zusammensitzen dürfen.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist erforderlich.

Möglich ist nur der solistische Liedvortrag mit entsprechender Abstandswahrung von 4 Metern zur Gemeinde.

Erkrankten und gefährdeten Besucher*innen wird die Teilnahme nicht empfohlen. Besucher*innen mit Erkältungssymptomen werden nicht eingelassen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen.

3. Teilnehmenden-Obergrenze

Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist abhängig von der jeweiligen Raumgröße. Sie ist durch die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den Personen begrenzt. Im Evang. Gemeindezentrum wird die Teilnehmendenzahl auf 45 Gottesdienstbesucher*innen begrenzt. Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden.

Das Betreten und Verlassen des Gemeindezentrums wird geordnet organisiert. Es ist sichergestellt, dass der Abstand auch bei Ein- und Ausgang gewahrt bleibt durch eine Einbahnstraßenregelung:

Im Evang. Gemeindezentrum erfolgt der Zugangdurch den Haupteingang und der Ausgang durch die rechte Schiebetür im Saal B. Im Evang. Gemeindezentrum werden Sitzplätze durch die Bestuhlung mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten definiert. Die Anzahl der Sitzplätze überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.

4. Anwesenheitslisten

Am Eingang werden Anwesenheitslisten geführt, in die die Gottesdienstbesucher*innen eingetragen werden, oder es erfolgt eine Buchung der Plätze in einem digitalen Onlineverfahren über das EKHN-Portal.

Die Anmeldelisten dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie werden nach einem Monat vernichtet und werden bis dahin unter Verschluss im Gemeindebüro verwahrt. Die Daten der Onlineregistrierung werden automatisch nach 31 Tagen gelöscht. Alle Daten werdenauf Anforderung nur den Gesundheitsämtern weitergegeben.

Die Teilnehmenden sind darauf hinzuweisen, dass aufgrund der Coronaverordnung die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten keine Anwendung finden.

5. Abstandswahrung

Vor der Haupteingangstür und im gesamten Gemeindezentrum gilt das Abstandsgebot. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtungbeträgt 1,5 bis 2 Meter.

6. Hygiene

Die allgemeinen Hygieneregeln sind auch im Gottesdienst einzuhalten.

Der Kirchenvorstand sorgt dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie Besucher*innen im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Türgriffe werden desinfiziert. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist verpflichtend. Die Kirchengemeinde stellt solche Mund-Nasen-Bedeckungen für diejenigen Gottesdienstbesucher*innenbereit, die ohne Mund-Nasen-Bedeckung zum Gottesdienst kommen.

Zwischen zwei Gottesdiensten ist für eine ausreichende Lüftung zu sorgen, die wesentlich von den individuellen Gegebenheiten des Kirchengebäudes abhängt. In jedem Fall ist eine angemessene Lüftungspause erforderlich.

7. Gottesdienstablauf

Auf den Einsatz von Gesangbüchern wird verzichtet. Manchmal werden Texte zum Mitlesen auf Einweg-Zettel kopiert und in den Bänken/auf den Stühlen bereitgelegt. Sie werden nach dem Gottesdienst entsorgt.

Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottesdienst Abstand genommen.

Auf Singen im Gottesdienst wird wegen der besonders hohen Infektionsrisiken verzichtet. Chöre und kirchenmusikalische Gruppen musizieren nicht. Möglich ist nur der solistische Liedvortrag oder der Einsatz solistischer Ensembles von max. vier Musizierenden mit entsprechender Abstandswahrung von 4 Metern zur Gemeinde.

Die Feier des Abendmahls wird wegen des damit verbundenen Infektionsrisikos bis auf weiteres entsprechend der Empfehlungen des Zentrums Verkündigung nur mit Hostie und Einzelkelchen gefeiert, für max. 8 Personen pro Gottesdienst.

Kollekten werden nur am Ausgang kontaktlos und unter Wahrung des Mindestabstands eingesammelt und mit Einmal-Handschuhen gezählt.

Die vom Kirchenvorstand dafür zu benennenden Personen überwachen die Einhaltung der Regeln des Schutzkonzepts. Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 11.12.2020 im Umlauf beschlossen und gilt ab sofort bis auf Weiteres.

Bensheim-Auerbach, 11.12.2020

Der Vorsitzende des Kirchenvorstands

Hygienekonzept Evang. Gemeindezentrum, Bachgasse 39:

1.) Wer das Gemeindezentrum betritt, verpflichtet sich zur Einhaltung des Hygienekonzeptes. Die Leiter*innen der Gemeindegruppen sind dem Kirchenvorstand gegenüber für die Einhaltung verantwortlich.

2.) Im Bereich zwischen der äußeren und inneren Haupteingangstür und im Flur vor dem Gemeindebüro wird eine Station zur Händedesinfektion eingerichtet. Wer kommt, setzt – vorBetreten des Gebäudes – einen mitgebrachten Mundnasenschutz auf, tritt einzeln oder haushaltsgemeinschaftsweise ein und desinfiziert die Hände.

3.) Die Abstandsregeln (1,5 – 2 Meter) sind für Einzelpersonen während des gesamten Aufenthalts im Gemeindezentrum zu beachten.

4.) Die Garderobe soll nicht benutzt werden.

5.) Die Besucher*innen begeben sich in den Raum des Treffens. Je nach Größe der Gruppe muss der Raum so gewählt und von den Leiter*innen – ggf. in Absprache mit dem Hausmeister –vorbereitet werden, dass die Abstandsregeln (1,5 – 2 Meter) unbedingt eingehalten werden.

6.) Die Jacke und/oder Tasche kann an den Stuhl gehängt werden. Wenn alle ihre Plätze eingenommen haben, können die Mundnasenschutze abgenommen werden.

7.) Gemeinsames Singen muss leider untersagt werden. Wer einzeln singt, muss mindestens 4 Meter Abstand zu allen Anwesenden halten.

8.) Bei Bewegung vom Platz weg (z.B. für Toilettengang oder Heimweg) ist der Mundnasenschutzwieder aufzusetzen.

9.) Das Verzehren von für sich selbst mitgebrachten oder gelieferten Speisen und Getränken ist möglich, wobei kein Austausch der Lebensmittel untereinander oder Buffetformen erlaubt sind.

10.) Im Gemeindezentrum ist der Aufenthalt so berührungsarm wie möglich zu gestalten. An dieLeiter*innen ergeht die dringende Bitte, vor Verlassen des Gebäudes die Türgriffe und Kontaktflächen zu desinfizieren, wenn es nachfolgende Veranstaltungen gibt. Ansonsten beginnt der Hausmeister seinen Arbeitstag mit der täglichen Desinfektion der Kontaktflächen.

11.) Alle Zusammenkünfte müssen im Gemeindebüro zwei Tage vorher informell per Mail oder Telefon angemeldet werden. Die Leiter*innen führen eine Anwesenheitsliste mit Anschrift und Kontaktdaten der Teilnehmenden, die sie im Anschluss in den Briefkasten am Eingang zum Gemeindebüro werfen.

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